Unser Brot für die Welt-Projekt 2018:  Ein guter Start ins Leben

Teil 4 von 5

Eine dieser traditionellen Hebammen ist Afliana Malaipada. Sie ist froh darüber, nicht mehr für das Leben von Mutter und Kind verantwortlich zu sein: „Wir hatten Frauen, die eigentlich genäht werden mussten. Aber wir wussten das nicht und können es auch nicht. Wir haben stattdessen Tücher genommen, um die Blutungen zu stoppen. Doch manchmal hat das nicht gereicht. Das waren fürchterliche Situationen. Ich bin sehr erleichtert, dass ich die Frauen heute zur Gesundheitsstation schicken kann.“