Jennifer Armbröster

Am Buchenberg 19, 54 Jahre, verheiratet, zwei erwachsene Kinder, Sekretärin der Kirchengemeinde 

Ich arbeite schon lange im KKirchenvorstand mit. Seit 1989 schreibe ich das Protokoll bei den Sitzungen und seit 2007 bin ich stimmberechtigtes Mitglied. Ich bin im Finanzausschuss und Kreissynodale.

Darüber hinaus engagiere ich mich seit ein paar Jahren leidenschaftlich und gern im Verkündigungsdienst und in der Seniorenarbeit. Verkündigungsdienst heißt, ich halte Gottesdienste aller Art. Es macht mir Spaß, gemeinsamen mit anderen, oder auch allein, Gottesdienste vorzubereiten, zu gestalten und mit der Gemeinde  zu feiern. Es ist für mich wichtig, Gottes Wort zu verkündigen, denn es kann uns allen ein Trost sein. Im Seniorenausschuss bin ich seit 2017. Hier wirke ich hauptsächlich im Frauenkreis mit.

In den genannten Bereichen würde ich mich auch gern in einem künftigen Kirchenvorstand engagieren. 


Anke Bischoff 

Welleröder Straße 69, 51 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, Tagesmutter und Kinderkrankenschwester 

Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil Kirche eine Herzensangelegenheit von mir ist. Die Zusammenarbeit in den vergangenen zehn Jahren, z.B. im Gottesdienst- oder Ökumeneausschuss haben mir viel Freude bereitet und mich in meiner persönlichen Entwicklung weitergebracht. Gerne möchte ich mein ehrenamtliches Engagement weiterhin bei der aktiven Mitgestaltung unseres lebendigen Gemeindelebens einsetzen. Eine offene und herzliche Kirche, in der sich Jung und Alt wohlfühlen, sowie christliche Nächstenliebe sind mir dabei sehr wichtig.  


Monika Bruhns 

Vogesenstraße 7, 43 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder, Erzieherin und Jugendreferentin,

Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil mir die Arbeit dort wichtig ist und mir viel Spaß macht und weil ich diese gerne fortsetzen möchte.

Mir liegen die Gottesdienste sehr am Herzen. Ich möchte, dass dort Jung und Alt zusammenwachsen und dass wir gemeinsam die Vielfältigkeit von Gottesdienst kennen lernen und erleben können. " Zusammenwachsen" steht für mich über allem. Mein Wunsch ist es, dass sich Kinder, Jugendliche, Konfirmanden, junge Familien und Erwachsene bis hin zu den Senioren in unserer Kirchengemeinde wohlfühlen. Ich wünsche mir, dass sie einen Ort finden, an den sie immer wieder gerne kommen und wir dort gemeinsam "Leben" gestalten können. 


Oliver Brunkow

Schwalbenweg 5a, 50 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, Angestellter des Landkreises Kassel 

Die Kirche übernimmt in unserer Gesellschaft wichtige Aufgaben, ist ein Ort, wo Glaube in der Gemeinschaft erfahren werden kann und hat das Ziel alle Generationen anzusprechen. Durch ehrenamtliche Tätigkeit im Team des Kirchenvorstandes möchte ich die Arbeit der Kirche gerne mit meinen Fähigkeiten unterstützen.  

 


Helmut Buttlar 

Unterster Weg 25, 72 Jahre, verheiratet, zwei erwachsene Töchter, zwei erwachsene Söhne, Berufssoldat a.D. 

Kirche unterstützt das Leben und Miteinander in einem Gemeinwesen, unabhängig von der Kirchenzugehörigkeit. Eine aktive Beteiligung an den Entscheidungen einer Gemeinschaft, ist über die Schnittstelle zwischen ihr und der Institution Kirche – dem Kirchenvorstand – möglich. Die Aufgaben des Kirchenvorstandes sind in vielen Bereichen in der Grundordnung der Landeskirche festgeschrieben. Es gibt aber eine Vielzahl von Möglichkeiten, diese Aufgaben mit immer wieder neuen Aktionen zu füllen und anzubieten. Meine Grundhaltung, was kann ich tun - wo kann ich helfen - wo kann ich mich einbringen – ist mir dabei sehr wichtig. Ich bin stolz, ein Teil dieses Gremiums zu sein und zum Wohle der Kirchengemeinde, Vorschläge, Ideen und Anregungen sammeln und umsetzen zu können.

Im neuen Kirchenvorstand würde ich mich ganz besonders um allgemeine Aufgaben, die Arbeit im Partnerschaftsausschuss und die Mitarbeit im Seniorenausschuss bemühen, für ein aktives und vielfältiges Gemeindeleben mit Menschen aller Generationen. 

 


Gerhard Bässe 

Heupel 5, 67 Jahre, verheiratet, eine erwachsene Tochter, Rentner 

Mein Name ist Gerhard Bässe. Ich bin 67 Jahre alt, verheiratet und Vater einer erwachsenen Tochter. Geboren wurde ich hier in Vollmarshausen und lebe seitdem auch hier in der Gemeinde. Gerade in diesem Jahr erlebt man in der Gemeinde wie wichtig und zugleich schön es ist, wenn es eine funktionierende und gute Dorfgemeinschaft gibt. Auch deshalb habe ich mich entschlossen GERADE JETZT für den Kirchenvorstand zu kandidieren. Unsere Gemeinde und die Kirchengemeinde liegen mir am Herzen und es wäre schön, wenn ich dazu beitragen könnte, dass unsere Kirchengemeinde auch weiterhin so lebendig und offenherzig bleibt. 


Beate Dawin 

Hinter den Höfen 53, 64 Jahre, verheiratet, drei erwachsene Kinder, Lehrerin 

Seit nunmehr 18 Jahren bin ich Mitglied im Kirchenvorstand und in der letzten Periode stellvertretende Kirchenvorstandsvorsitzende. Die Mitarbeit im Kirchenvorstand und damit auch in der gesamten Gemeindearbeit, war für mich eine erlebnisreiche Zeit, in der ich vielen Menschen begegnet bin und wir gemeinsam ein vielfältiges Angebot für alle Generationen gestaltet haben. Mein besonderes Interesse in der Kirchenvorstandsarbeit gilt allen Fragen rund um den Gottesdienst und der lebendigen Ausgestaltung des Gemeindelebens, in dem sich Menschen begegnen, das Leben teilen und mit dem Wort Gottes in Berührung kommen. Da möchte ich weiter mitdenken, mitgestalten und mit anpacken. 


Stefanie Günther 

Buchenweg 11, 43 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, Kaufmännische Angestellte 

Mein Name ist Stefanie Günther. Ich bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern, 15 und 19 Jahre alt.

Warum kandidiere ich für den Kirchenvorstand? Die Kirche sowie auch die Vereine prägen unser Zusammenleben und helfen uns, aufeinander zu treffen und miteinander aus den unterschiedlichsten Gründen Zeit zu verbringen. Gemeinschaft gibt unserem Ort Lebendigkeit und ein Zusammengehörigkeitsgefühl.

Dieses gilt es, in der heutigen Zeit zu unterstützen. Kirche gibt uns einen Rahmen dafür und das ist mit viel Arbeit verbunden. Mit meinen Möglichkeiten möchte ich unsere Kirchengemeinde unterstützen.

 

 

 


Jessica Kickstein 

Sudetenstraße 15, 35 Jahre, Lehrerin im Vorbereitungsdienst

Die kirchliche Arbeit ist eine Herzensangelegenheit für mich. Sie eröffnet mir die Möglichkeit mit Menschen jedes Alters ins Gespräch zu kommen, voneinander zu lernen und Gemeinschaft zu leben. Glaubensdinge im Ort lebendig werden lassen und mit Kirche in Verbindung gebracht zu werden, ist für mich selbstverständlich. Kirche benötigt in der heutigen Zeit eine Stimme und deswegen, möchte ich weiterhin ein Teil des Kirchenvorstandes sein und mein Engagement fortführen. 


Martin Krause 

Martin Krause, Kasseler Straße 44, 57 Jahre, ledig, Programmierer (Studienabschluss: Dipl-Chemiker) 

Ich bin Mitglied der Kreissynode und seit 18 Jahren im Umweltausschuss des Kirchenkreises aktiv.  Das ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, in der ich Einblicke in die zukünftige Struktur der Kirche bekomme. Bei uns in Vollmarshausen bin ich stellvertretender Kastenmeister. Weiterhin kümmere ich mich um die technische Bereitstellung unsere Homepage.

Mit Freude möchte ich die Arbeit im Kirchenvorstand und in der Kreissynode fortsetzen.  


Stefan Meng 

Am Sandberg 28, 47 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder Verwaltungsangestellter 

Im Falle meiner Wiederwahl, möchte ich meine Kräfte und Stärken sowie meine Ideen weiterhin im Kirchenvorstand einbringen, besonders in der Konfirmandenarbeit, in der ich schon seit einigen Jahren aktiv mitwirke. Gerne möchte ich damit versuchen, die jüngere Generation mit interessanten Themen und Veranstaltungen für die Kirche zu gewinnen.Des Weiteren ist es mir wichtig, Gottes Güte und den Glauben an die jüngere Generation weiterzutragen.  


Tanja Nel 

Welleröder Straße, 47 Jahre, verheiratet, eine Tochter, Kaufmännische Angestellte 

Mein Name ist Tanja Nel, ich bin 47 Jahre alt, verheiratet, habe eine 13jährige Tochter und arbeite als kaufmännische Angestellte bei der DEKRA Automobil GmbH im Bereich Industrie.
Das Gemeindeleben ist ein wichtiger Punkt in unserem schnelllebigen Alltag.  Ich möchte sehr gern dazu beitragen, dass wir eine lebendige Gemeinde für Alt und Jung bleiben. Gerade dieses Jahr hat mir gezeigt, dass zahlreiche Veranstaltungen das Miteinander gestärkt haben. Mir ist es wichtig, dass diese Gemeinschaft bestehen bleibt und weiter wächst.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich durch mein Mitwirken die Kirche einigen Leuten wieder näher bringen könnte.


Torsten Schneider 

Schillerstraße 12A, 49 Jahre, verheiratet, eine Tochter, Wirtschaftsingenieur im Controlling 

… warum kandidiere ich für den Kirchenvorstand?

In turbulenten Zeiten, in denen viele Christen die Kirche verlassen, ist es wichtig, unsere evangelische Kirchengemeinde zu stärken und zu unterstützen. Mein Anliegen ist es, die kirchlichen Angebote für die jüngere Generation ansprechend zu gestalten, denn nur eine kinder- und familienfreundliche Kirche wird auf Dauer zukunftsfähig sein. Ich möchte in einer kirchlichen Gemeinschaft leben, sie unterstützten, unsere Vielfalt mitzugestalten, Verantwortung übernehmen, unsere Kirche gemeinsam leiten und weiter zu entwickeln. 

… wofür stehe ich?

K –       Kommunikativ sein

I –        Integer verhalten

R –       Rat gebend zur Seite stehen

C –       Charismatisch verhalten bzw. handeln

H –       Helfen mit Herz

E –       Ethik beachten  

… was ist mir wichtig?

Veränderungen kann man nur gemeinsam erreichen!  Egoismus, Populismus sind die falschen Ratgeber! Wichtig ist, die Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen und sich dort sinnvoll einzubringen, wo seine Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen liegen. 

…und zum Schluss: „Kirche ist wichtig“ – „Kirche ist Gemeinschaft“ – „Kirche verbindet“ - aber was ist wenn die Kirche ihre Aufgaben nicht mehr wahrnehmen kann……      

… ich bitte Sie um?

Gehen Sie zur Kirchenvorstandswahl 2019, eine hohe Wahlbeteiligung gibt dem Kirchenvorstand einen festen Rückhalt – Ihre Stimme stärkt die Kirchenvorsteher*innen für Ihre verantwortungsvollen Aufgaben. Jeder der 14 Kandidaten zur Kirchenvorstandswahl 2019 übernimmt „Ehrenamtliches Engagement“ und dieses ist in der heutigen Zeit, wo der Egoismus eine Renaissance erlebt, wichtiger denn je zuvor.


Axel Schäfer 

Steinweg 22, 44 Jahre, verheiratet, drei Kinder, Facility Management

Als echter Vollmarshäuser sehe ich die Kirche als ein Stück Heimat und sie ist für mich ein großer Teil meines Lebens und somit möchte ich den Schritt gehen und mich für den Kirchenvorstand zur Verfügung stellen.